Galerie
- Meldung Ein Kettenhund weniger
- (4 Bilder)
-
~ Ein Kettenhund weniger + Ultraschall-Hundeabwehrgeräte in der Nachbarschaft ~
Andere Bilder sind von einem Hund, der in der Nachbarschaft lebt. Der arme Hund lebte seit Jahren an der Kette (1. Bild). In das Nachbarhaus ist ein junger Mann im Mai dieses Jahres eingezogen, der Hunde hasst! Angeblich konnte er wegen diesem Hund nicht schlafen, weil er gebellt hat. Ich habe das Gebell nicht gehört, obwohl ich gegenüber wohne, wo unser Tierschutzverein den Asylgarten hat.
Am Samstag kam meine Nachbarin zu mir und hat mich gebeten anzuschauen, was der Hundehasser-Nachbar an einen Pfosten aufgeklebt hat, 2. Bild. Das ist ein Ultraschall-Hundeabwehrgerät. Dieses Gerät schallt die ganze Zeit den angeketteten Hund im Nachbargarten an!
Ich habe die Nachbarin gebeten, den Hund frei zu lassen und im vorderen Teil des Gartens zu halten. Das 3. Bild zeigt, wie die Nachbarin den Hund von der Kette nimmt und das 4. Bild, wie glücklich der Hund frei leben darf.
Danach gingen wir zum neuen Hundehasser-Nachbarn und haben ihn gebeten, das Gerät abzumontieren. Ich habe ihm mitgeteilt, dass in einigen Tagen weitere Hunde in unseren Asylgarten ankommen und es gibt halt Hundegebell. Er hat gesagt, dann wird er weitere Geräte aufstellen und direkt in unseren Garten einschallen. Darauf habe ich gesagt, das möchte ich aber sehen! Ich habe sofort den Sachbearbeiter des Bürgermeisteramt informiert, er kam und siehe da, das Gerät wurde abmontiert!
So läuft meine Zeit hier in Szabadszállás: Eine Tragodie jagt die andere."
Danke, liebe Erika, dass du dich kümmerst und einem weiteren Hund etwas mehr Freiheit und Schlaf ermöglicht hast, dass diese Tierquälerei ein Ende hat, sagt das Team von Gegen Tierelend in Ungarn e.V.
- Kozys Geschichte
- (9 Bilder)
-
~ Die Geschichte von Kozy ~
Erika berichtet aus Ungarn, wie sie sich für eine Hündin mit ihren Welpen einsetzt:
"Hier die Geschichte von Kozy: Ich habe ihr den Namen Kozy gegeben, weil sie genauso eine süße Hündin ist, wie vor 2 Jahren Kozos. Sie könnte ihre Schwester sein.
An einem Samstagabend bin ich gerade nach Hause gefahren, als ich im Zentrum von Szabadszállás viele Autos und einen Hund am Rand der Straße gesehen habe. Sofort bin ich angehalten und habe die Leuten gefragt, wem dieser Hund gehört. Niemand hat sich gemeldet. Ich habe im Auto Futter und füttere die Streuner, wenn ich einen sehe. Diesem Hund habe ich auch Futter gegeben. Als er näher kam habe ich gesehen, dass sie eine Hündin ist, die dicke Zitzen also Welpen hat. Ich habe auch gesehen, dass sie in einem sehr schlechten Zustand ist, kaum Fell hat und sich immer kratzt, weil sie Räude und noch einen Leistenbruch hat. Ich habe sie aufgehoben und wollte sie mitnehmen als ein junger Zigeuner neben mir stand und mich sehr agressiv angeschrien hat, was mir einfällt, seine Hündin mitzunehmen, auf diese Hündin warten Welpen Zuhause.
Ich habe genauso agressiv geantwortet und gefragt, warum er als Besitzer seine Hündin nicht pflegt. Die Welpen werden auch die Räude bekommen und sterben, weil ich ganz sicher bin, dass er keinen Tierarzt zu den Hunden ruft. Er hat gemeint, es geht mir nichts an, was er macht und so weiter. Ich habe mich aufgeregt, was ihm anscheinend sehr gefallen hat. Ich habe am nächsten Tag herausgefunden, wo er wohnt und bin zu ihm gefahren. Ich habe die Hündin mit Advocate behandelt, Futter und Näpfe dagelassen, weil sie nichts hatten! Der Typ hat mir gedroht, wenn ich ihn weiterhin störe, wird er mich anzeigen. Ich habe ihm aufgeklärt, dass, wenn seine Hündin innerhalb non 3 Wochen keine Tollwutimpfung und Chip hat, werde ich die Hündin mit den Welpen beschlagnahmen lassen. Es reicht nicht, die Hündin angeblich zu lieben, man hat Verantwortung für sein Tier hat, was Geld kostet!
Ich weiß nicht, ob es eine gute Entscheidung wäre, die Hündin mit den Welpen beschlagnahmen zu lassen, weil sie dann in die Tötung von Székesfehérvár gehen. Diese Tötung holt von ca. 100 Städten die Streuner ab, ein Hund kostet die Stadt 5000 Forint, was ca. 16 Euro ist. Die unvermittelbaren Hunde werden getötet! Ob Kozy diese Tötung überleben würde, war ich mir nicht sicher. Sie ist eine ältere, kranke, schwarze Hündin..!
Letztes Jahr im August musste ich die Vermittlung der Hunde in Szabadszállás einstellen, weil ich keinen Mensch gefunden habe, der die Hunde gepflegt hätte. Der Bürgermeister hat die Tötung Székesfehérvár ausgesucht, weil es die billigste ist. Unser Tierschutzverein bekommt aus Szabadszállás keine Streuner mehr.
Als ich die Chefin in Székesfehérvár angerufen habe und eine Zusammenarbeit vorgeschlagen habe, wurde mir gesagt, sie vermitteln ins Ausland nur, wenn der zukünftige Besitzer den Hund persönlich von Székesfehérvár abholt. Sie möchte den Besitzer kennenlernen. Als ich gefragt habe, wer die Vorkontrolle im Ausland macht, wusste sie nicht, wovon ich rede. Nachdem bezweifle ich sehr die Aussage der Chefin, dass in ihrer Tötung nicht getötet wird. Was macht sie mit so vielen Hunden, wenn sie nicht ins Ausland vermittelt? Die ungarischen Tierschützer sind sicher, dass dort getötet wird.
So habe ich 3 Hündinnen aus dem Tierheim Kecskemét übernommen.
Nach 3 Wochen bin ich zu Kozy gegangen und habe gesehen, dass sie und ihre Welpen voll mit Läusen sind. Von den 6 Welpen waren nur noch 2 schwarze Rüden da. Ich habe die ganze Familie in mein Auto gepackt und abgeholt. Die Freundin von dem Typ wollte den kleineren Welpen behalten. Nachdem ich versprochen hatte, dass ich den Welpe entwurme, gegen Flöhe behandele, 2 Kombiimpfungen und Tollwutimpfung und Chip geben lasse, durfte ich ihn auch mitnehmen. Ich werde zuerst die Tierarztkosten von der jungen Zigeunerin bezahlen lassen, den Zaun beim Haus reparieren lassen und dann bekommt sie den Hund. Ich habe nämlich nicht versprochen, dass ich die Kosten übernehme.
Hier sind einige Bildern und Videos von ihnen sowie einige Fotos von Kozy, mit ihrem Leistenbruch und der Müllhalde, wo sie gelebt haben.
Liebe Grüsse, Erika"
- Meldung Kettenhunde
- (2 Bilder)
-
~Angeschrien wegen Tierschutz, Erika im Einsatz für Kettenhunde~
Erika schreibt aus Ungarn, es folgt ihr neuester Bericht ihrer Arbeit vorort:
"Bei einem Haus habe ich 2 Hunde an der Kette gesehen. Gestern Morgen wollte ich mit dem Besitzer reden, dass er die Hunde frei lassen soll, in Ungarn ist es auch verboten, Hunde an der Kette zu halten. Niemand war zuhause. Ich habe gesehen, dass die Hunde kein Wasser haben, hier waren es gestern 38 Grad im Schatten! Die Bilder wurden gegen 9 Uhr gemacht. Nachmittags haben diese Hunde überhaupt keinen Schatten gehabt! Abend bin ich wieder dorthin gegangen und habe gesehen, dass noch niemand zuhause war, die Hunde haben gewinselt. Kannst Du Dir vorstellen, was für Durst sie hatten!?
Gott sei Dank waren die Polizisten wegen dem Nationalfeiertag den ganzen Tag unterwegs. Ich habe ihnen erklärt, was ich auf meinem Herz habe und sie kamen zu dem Haus. Ein Polizist hat die Tür aufgemacht und ich durfte den Hunden Wasser und Dosenfutter geben.
Heute kam ich zum Haus und habe gesagt, dass ich es war, der den Hunden Wasser und Dosenfutter gegeben hat und habe gesagt, dass er die Hunde frei lassen soll. Der Zigeuner kam zu mir und hat mich angeschriehen, er wird mich wegen Unterstellung anzeigen, sein Sohn war den ganzen Tag zuhause und die Hunde waren versorgt. Er hat diese 2 Hunde von der Straße aufgenommen und er versorgt sie. Er muss sie anketten, weil der Bürgermeisteramt es so angeordnet hat, weil die Hunde aus dem Garten abhauen. Wahrscheinlich ist der Zaun undicht und die Hunde wählen lieber die Straße als seine Verpflegung.
Die Nachbarn kamen auch nach draußen und haben zugehört, wie der Zigeuner mich angeschriehen und mich bedroht hat.
Ich bin froh, wenn meine Hunde nicht vergiftet werden, wie der Typ drauf war. Jetzt langsam verstehe ich, warum die Ungarn Angst vor den Zigeunern haben.
Liebe Grüße,
Erika"
Es ist immer wieder schwer zu ertragen zu sehen und zu hören, welch geringen Stellenwert Tiere haben und wie schlecht sie behandelt werden, ohne Empathie. Danke an dich Erika, dass du hinschaust und nicht weitergehst, sagt das Team von Gegen Tierelend in Ungarn e.V.
- Katzenhilfe
- (9 Bilder)
-
Katzenhilfe im August 2019 bei Erzsike
- Meldung Bücherspende 2019
- (2 Bilder)
- Meldung Birgit zuhause 2019
- (3 Bilder)
-
~Macht mit: Schickt uns aktuelle Bilder eurer Glücksfelle, es beginnt mit Birgit~
In der Vergangenheit haben uns die Aufgaben in Ungarn vorort sehr eingebunden: Neben der Organisation von Betreuung und Versorgung, der Vermittlung und den Transporte der Hunde haben uns auch die Behörden (Schließung der Tötungsstation durch das Bürgermeisteramt) die Arbeit nicht einfacher gemacht. Es gab immer viel zu kümmern bei unseren Schützlingen vorort.
Leider kam dadurch die Vorstellung und Betreuung der bereits vermittelten Hunde öfter kürzer als wir uns das wünschen. Dabei sind es sie, die Botschafter und Fürsprecher für andere Tierschutzhunde sein können. Außerdem wollen wir gerne die Familien und Adoptanten würdigen, die einem Tierschutzhund ein Zuhause geben haben.
Dazu bitten wir euch, uns aktuelle Bilder eurer Glücksfellchen zu schicken, gerne auch mit etwas Text, die wir mit eurem Einverständnis auf unserer Homepage und bei Facebook zeigen möchten! Wir hoffen, dass uns viele tolle Bilder erreichen.
Heute beginenn wir mit Birgit: Birgit kam September 2015 zu ihrer Familie, wovon das erste wunderschöne "Küßchen-Bild" stammt. Es zeigt sie direkt nach der Vermittlung, noch als Junghund. Die anderen zwei Bilder sind aktuell udnd zeigen, wie sie momentan aussieht.
Bitte schickt eure Bilder/Texte an:
Erika Seitz
www.gegen-tierelend-in-ungarn.de
Tel.: 07143 40 44 36
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es dankt im Voraus das Team von Gegen Tierelend in Ungarn e.V.
- Meldung Boogi Pflegestelle
- (4 Bilder)
-
~Boogi im Glück auf ihrer Pflegestelle~
Hier sind nach ihrem Transport erste Bilder von Boogi auf ihrer Pflegestelle bei Regensburg, wo sie verwöhnt wird und auf ihre Endfamilie wartet. Ihr geht es anscheinend sehr gut... ;-)
Wir freuen uns sehr für Boogi.
Nun müsst ihr ihr aber nochmal etwas helfen, damit sie auch von ihrer Familie entdeckt werden kann: wer mag, darf sie gerne liken und teilen und ihre Bilder weitergeben an jemanden, der ein Körbchen für sie frei hat.
Danke an alle sagt das Team von Gegen Tierelend in Ungarn e.V.
http://www.gegen-tierelend-in-ungarn.de/index.php/unsere-hunde/hunde-in-deutschland/boogi
- Meldung Naomi
- (1 Bild)
- Meldung Boogi Kessi
- (4 Bilder)
-
26.5.2019: Boogi wurde mit ihrer Schwester Kessi auf einer Müllkippe in Ungarn gefunden. Sie wurden in die Tötung gebracht, mittlerweile leben sie im Tierheim. Boogi ist 5 Monate alt, hat ca. 23 cm Schulterhöhe, Kessi hat ca. 21 cm Schulterhöhe. Beide sind menschenbezogen und genießen es, umarmt und gekrault zu werden, dann öffnet sich ihre Seele voller Freude. Sie sind unkomplizierte Hündinnen, die gerne toben und spielen. Jeder der beiden wäre der passende Gefährte für eine Familie mit Kindern. Auch bei aktiven Senioren, Singles oder Paaren kann Boogi ihr Glück finden. Sie sind intelligent und werden sicher alles Neue, was man ihnen beibringen möchte, gut auffassen und lernen. Wenn Sie unserer lieben, anpassungsfähigen Boogi oder Kessi ein liebevolles Zuhause schenken möchten, in dem sie Wärme und Geborgenheit erfahren kann, dann melden Sie sich bitte bei:
Erika Seitz
www.gegen-tierelend-in-ungarn.de
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
07143 40 44 36
http://www.gegen-tierelend-in-ungarn.de/index.php/unsere-hunde/hunde-im-tierheim/boogi
http://www.gegen-tierelend-in-ungarn.de/index.php/unsere-hunde/hunde-im-tierheim/kessi
Sie finden uns auf Facebook.

